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Konzept

Bei meiner Modelleisenbahn (MoBa) handelt es sich um eine kompakte Kleinanlage in L-Form mit dem Bahnhof Bergün, ausgelegt für vorbildnahen Betrieb mit Kreuzungen, Rangieren sowie Pendel- und Durchgangszügen in alpiner Frühsommerkulisse. Zeitraum: 1980er/90er Jahre, daher rotes und grünes RhB-Rollmaterial einsetzbar.

MoBa-Raum, Bauweise
– Kellerraum: 3,5 m × 2,2 m.
– Paradestrecke: offene Rahmenbauweise, L-Form, 4 Segmente (Tiefe 1 m) an Wandschienen.
– Schattenbahnhof: Plattenanlage, L-Form, 4 Segmente (Tiefe 1 m) auf Stahlbeinen.
– Bedienung von vorn.

Spur & Mindestmasse
– H0m (Gleis: Peco Code 75).
– sichtbar: 0 % Steigung, kleinster Radius 380 mm (Kehre bei Bergün).
– verdeckt: 3,2 % Steigung (Gleiswendel), Radius 419,6 mm.

Gleisplan Paradestrecke (Bergün)
– kompakter Kreuzungs-/Durchgangsbahnhof, optisch am Vorbild orientiert (aber aufgrund der Raummöglichkeiten komprimiert).

Gleisplan Schattenbahnhof
– 5 Durchgangsgleise plus 3-gleisige Gleisharfe.
– 2 Gleiswendel als Ein-/Ausfahrt.

Szene & Landschaft
– ruhige Alpen-Szenerie: Bahnhof als Hauptmotiv, bewaldeter Hang mit Kulisse, Tunnelportale als „Weltgrenzen“, Viadukt/Schlucht/Fluss als Blickfang, ergänzende Hanglandschaft über den beiden Gleiswendel (Alp Nord & Alp Süd).
– Panorama-Fotohintergrund für Tiefe.

Technik & Steuerung
– Digitalzentrale: ESU ECoS 2.5 Zentrale.
– Steuerkomponente: ESU ECoSDetector, ESU SwitchPilot, ESU SignalPilot.
– Modellbahnsteuerung: Rocrail.
– Signale: Microscale.
– Oberleitung: Sommerfeldt (optisch, ohne Funktion).