Der Hintergrund soll mehr sein als Dekor. Er soll das Albulatal atmen: Weite, Gebirge, Eisenbahn. Aus dieser besonderen Verbindung bezieht das Tal seinen Reiz, und Bergün im Besonderen. Ausgehend von eigenen Zeichnungen entstand in Zusammenarbeit mit einem österreichischen Anbieter ein Entwurf, der in mehreren Überarbeitungsrunden geschärft und verfeinert wurde. Schritt für Schritt gewann die Kulisse an Stimmigkeit, bis sie schliesslich druckreif vorlag. Gedruckt wurde das fertige Bild auf eine zwei Millimeter starke Hartschaumplatte, montiert auf Holzleisten an der Wand.
Der Hintergrund soll eine doppelte Aufgabe erfüllen: 1) Das gewünschte Albula-Gefühl in den Raum bringen und 2) der Paradestrecke später einen überzeugenden Abschluss geben – einen Horizont, der nicht bloss begrenzt, sondern öffnet.





